zurück 
17.4.2018

Roboter aus der Industrie werden alltagstauglich und immer gesellschaftsfähiger

Tobias Kölsch beim Zukunftslabor digital der bpb 2018 (© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Industrieroboter sind beginnend in der Rüstungsproduktion der 60er Jahre heute als technische Kollegen ubiquitär. Nach zögerndem Beginn – 1966 unterhält sich der erste Chatbot „Eliza“ mit Menschen, 1997 besiegt der Schachcomputer „Deep Blue“ den Weltmeister - geht eine zweite Entwicklung seit 2011 rasant voran. Roboter aus der Industrie kommen in die Öffentlichkeit: Künstliche Intelligenz besteht erstmalig den touring test; 2017 schlägt „AlphaGo“ den weltbesten Go-Spieler; 2018 werden Serviceroboter in verschiedenen Einsatzszenarien erprobt. 2025 soll die Rechenleistung von Computern die des menschlichen Gehirns erreichen.

Roboter sind nach Kölsch „Botschafter der Digitalisierung“ und heute nicht nur in der Automatisierung, in der Serviceoptimierung, im Marketing, sondern auch im Verkauf akzeptiert. 69 % der digital natives betrachten sie bereits als persönlich und selbst bei den best agern über 56 J. sind es 56 %. Symbolisch steht dafür Pepper, der Serviceroboter mit den großen Augen, entsprechend dem sympathischen Kindchenschema. Im Ausblick von Tobias Kölsch von Humanizing Technologies GmbH ziert der Kopf von Pepper einen Kampfroboter von Boston Dynamics – die Symbiose aus Kampf- und Serviceroboter.


PDF-Icon Präsentation zum Download

Weitere Informationen

https://www.humanizing.com/de/

Tobias Kölsch

Zukunftslabor 2018

Tobias Kölsch

Geschäftsführer, Humanizing Technologies GmbH, Köln


Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln