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17.4.2018

Jedes Ding triggert seine eigene Mobilität!

Frank Thomsen beim Zukunftslabor digital der bpb 2018 (© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Innovationen sind eine Frage der Denkweise. Entweder sie ist orientiert an der Dinge- bzw. Produktzentrierung oder an der Lösungs- und Kundenzentrierung. Hier setzt Thomsen an. Der Kunde möchte Sicherheit empfinden. Thomsen spricht von der Sicherheitszwiebel, wie Zwiebelschalen umgeben den Menschen die schützende Gruppe, genügend Nahrung, Schutz vor harter Umwelt, u.v.a.m.

Automatisierte Mobilität für Menschen und Güter

„Ich möchte von A nach B kommen“ Vernetzung bedeutet heute: Die Elemente oder Systeme existieren autonom nebeneinander. Dinge enthalten Sensordaten und IoT, Personen sind IDs und Profildaten zugeordnet, die sich vernetzen. Eine Datenwelt von morgen bedeutet: Alle Daten verschmelzen in einem Standard-Daten-Container, der mit AI-Services korrespondiert.
Das bedeutet, Personen und Dinge werden automatisch mobiler:
Ein Wunsch/Trigger gelangt – auf welchem Weg auch immer - in den persönlichen Datencontainer. AI-Services wählen auf dem virtuellen Service-Marktplatz, d.h. sie verhandeln wie an der Börse unter verschiedenen Anbietern und Preisen (Auto, öffentlicher Verkehr, etc) ein Angebot aus, sprich eine optimale Lösung.

Was ist dabei Utopie, was sind Fakten?

Logistik organisiert sich in Zukunft selbst. Jedes Ding initiiert/triggert seine eigene Mobilität!

Thomsens Fazit:

Imagine the un-imaginable!


PDF-Icon Präsentation zum Download

Weitere Informationen

https://www.jambit.com/

Frank Thomsen

Zukunftslabor 2018

Frank Thomsen

Bereichsleiter Innovation, Jambit GmbH, München


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