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22.10.2015

Erinnerung im digitalen Austausch

Redaktion am 22.10.2015

Steffi de Jong, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität zu Köln, spricht über Holocaust-Erinnerung 3.0 und die Angst deutscher Gedenkstätten vor einer interaktiven Nutzung digitaler Medien.

Über Holocaust-Erinnerung 3.0 spricht Dr. Steffi de Jong, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität zu Köln, im Interview. Sie erzählt, warum Facebook und Computerspiele für eine partizipative Erinnerungskultur sorgen können und dass die Angst vor einer interaktiven Nutzung digitaler Medien gerade an deutschen Gedenkstätten noch groß ist.



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Hintergrundinformationen zum Interview mit Steffi de Jong

Das Interview wurde am Rande der Veranstaltung erinnern–kontrovers aufgezeichnet. Dort hielt Dr. Steffi de Jong von der Universität Köln den Vortrag "Von Hologrammen und sprechenden Füchsen – Holocausterinnerung 3.0". Einen Mitschnitt und die Transkription des Vortrags finden Sie hier.
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