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11.10.2016

Computerspiele in der Bildung sinnvoll einsetzen

Redaktion am 11.10.2016

Der Medienpädagoge Horst Pohlmann erklärt im Interview unteranderem, wie digitale Spiele und Lernprozesse zusammenhängen und wie Computerspiele im Kontext von Flucht und Vertreibung eingesetzt werden können.

Computerspiele und Bildung? Für Horst Pohlmann keine Frage. Wie digitale Spiele und Lernprozesse zusammenhängen, erklärt der Medienpädagoge im Interview. Er berichtet, warum Computerspiele zum Lernen geeignet sind, welche Voraussetzungen es dafür braucht und wie sie im Kontext von Flucht und Vertreibung eingesetzt werden können.



Überblick über die Fragen:
0:22 - Eignen sich Computerspiele zum Lernen?
1:08 - Welchen Rahmen braucht es, damit Lernen mit Computerspielen gelingt?
1:45 - Was wird Lernenden in Computerspielen an Kenntnissen und Fähigkeiten vermittelt?
2:53 - Wo stoßen digitale Spiele in der Bildung an ihre Grenzen und wo sind sie sinnvoll?
3:50 - Was sind Beispiele für gelungene Lernspiele?
5:08 - Wie können Computerspiele im Kontext Flucht und Vertreibung eingesetzt werden?

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Hintergrundinformationen zum Interview

Das Interview wurde im Rahmen der bpb:game jam am 5. August 2016 in Berlin aufgezeichnet. Fokus der ersten Game Jam der bpb war das Thema "Flucht und Vertreibung". Die Werkstatt führte das Interview mit Horst Pohlmann, Leiter des Fachbereichs Medien und Medienpädagogik an der Akademie Remscheid.
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