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19.12.2016

Bildung und das Internet der Dinge: Smart Learning Environments

Redaktion | Birgit Frost am 19.12.2016

Im Internet der Dinge kommunizieren mit Sensoren ausgestattete Alltagsgegenstände selbständig miteinander. Der Ausbau des Bildungsbereichs in diesem Sinne steckt noch in den Kinderschuhen. Schwerpunktmäßig liegt sie auf der Entwicklung von Smart Learning Environments (SLEs). Sirkka Freigang erklärt im Interview, wie SLEs aussehen und wie sie Lehrenden und Lernenden zugutekommen können, aber auch, welche Herausforderungen dabei zu überwinden sind.


Für einen schnellen Überblick:

0:33 - Was ist das Internet der Dinge?
1:11 - Wo stehen wir im Bereich Internet der Dinge in der Bildung?
1:54 - Wie könnte eine Smart Learning Environment (SLE) aussehen?
2:51 - Welchen Herausforderungen in der Lehre kann man mit SLEs begegnen?
3:55 - Welche kritischen Aspekte gibt es bezüglich SLEs?
4:35 - Inwiefern müssen didaktische Konzepte an SLEs angepasst werden?
5:28 - Welche Rollenverschiebungen kann es durch SLEs zwischen Lehrenden und Lernenden geben?


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Hintergrundinformationen zum Interview

Das Interview wurde im Rahmen des Hackathons der Werkstatt "Selbstbestimmt leben in der vernetzten Gesellschaft am 26. und 27. November 2016 in Berlin geführt. Der Hackathon ging der Frage nach, welchen Beitrag vernetzte Technologien für die politische Bildung leisten können. Die Teilgebenden aus verschiedenen Fachrichtungen entwickelten gemeinsam Prototypen zu dieser Fragestellung. Sirkka Freigang, Bloggerin und Doktorandin der Professur für Bildungstechnologie an der TU Dresden, war als einer der Impulsgebenden zu der Veranstaltung eingeladen und nahm auch an der Entwicklung eines Prototypen teil.
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1 Kommentare anderer Nutzer

Lutz | 09.10.2018 um 11:35
Bildung

demokratische Beteiligung heisst für mich ePartizipation in den Stufen: informieren, kommunizieren, beitragen und gestalten
als Stufen des Entwicklungsprozesses


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