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27.7.2017

Barrierefreie Lern-Apps

Redaktion | Theresa Samuelis am 14.08.2017

"Je größer der Einstellungsbereich, desto besser!" Susanne Böhmig, Vorstandsmitglied der "Stiftung barrierefrei kommunizieren!", spricht im Interview über die Potenziale digitaler Lernsoftware und Lern-Apps für das inklusive Lernen.

"Je größer der Einstellungsbereich, desto besser!" Susanne Böhmig, Vorstandsmitglied der "Stiftung barrierefrei kommunizieren!", spricht im Interview über die Potenziale digitaler Lernsoftware und Lern-Apps für das inklusive Lernen.

Für einen schnellen Überblick:

0:22 - Wie weit ist die Entwicklung von inklusiven Lern-Apps und Lernsoftware?
0:50 - Was macht eine gute barrierefreie Lern-App aus?
1:53 - Welche Chancen bieten digitale Medien im Bereich inklusives Lernen?
3:05 - Welche Bildungsbereiche sind schon gut aufgestellt, wo gibt es Nachholbedarf?
3:41 - Wie sieht die Arbeit mit Lern-Apps im Klassenzimmer aus?

Sie können das Video auch mit Untertiteln in deutscher Sprache abspielen. Wählen Sie hierfür im Player das dritte Symbol von rechts in der unteren Zeile.


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Hintergrundinformationen zum Interview

Das Interview wurde im Rahmen des Workshops "Barrierefreie (Lern-) Software und Apps für inklusives Lernen“ der Stiftung barrierefrei kommunizieren! im Mai 2017 in Berlin geführt. Susanne Böhmig ist Vorstandsmitglied von barrierefrei kommunizieren! und hat anlässlich des Diversity-Tages 2017 den Workshop durchgeführt. Die Stiftung setzt sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung mithilfe digitaler Medien ein. Sie informiert über unterstützende Technologien, bietet Möglichkeiten, in diese zu erproben, und sensibilisiert Akteure aus Politik, Wirtschaft, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft über die Potenziale barrierefreier Kommunikation.

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1 Kommentare anderer Nutzer

Ute Simon | 28.04.2020 um 16:32
Barrierefreiheit für Sehbehinderte

Warum wird in einem Video über barrierefreie Apps die Barrierefreiheit missachtet? Dadurch, dass die Fragen nur als Text eingeblendet werden, ist dieses Interview Menschen mit Sehbehinderungen nur eingeschränkt zugänglich. Hätte man nicht statt dieses unsäglichen Schreibmaschinengeklappers einen Menschen die Fragen vorlesen lassen können?


Antworten

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