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Warum die (digitale) Mühe für individuelles Lernen lohnt

Was tun, wenn ich mich als Lehrer vor digitalen Medien scheue? Welche Voraussetzungen braucht es in meiner Schule, damit individuelles Lernen gelingen kann? Tipps aus dem Schulalltag zum Nachhören.

Flipped Marketplace mit Schulleiter Bernhard Meffert, z.v.l. ( Fotografin: Theresa Samuelis für bpb.de / bearbeitet / Lizenz CC BY-SA 4.0 )


Der Beitrag entstand in Anlehnung an die Fachtagung "One App Fits All? Individuelle Förderung und personalisiertes Lernen im digitalen Wandel" am 20. September 2017 in Hamburg. Die Interviewgeber Bernhard Meffert und Johannes Zylka nahmen als Experten beim Flipped Marketplace, Izabela Czarnojan als interessierte Gymnasiallehrerin an der Veranstaltung teil.

Eine Schule auf die digitale Bildungszukunft vorzubereiten, erfordert nicht nur eine stabile Internetverbindung, sondern auch jede Menge Durchhaltevermögen, Überzeugungsarbeit, Investitionen und Zeit. Die Schritte zur sogenannten „digitalen Schule“ scheinen oftmals unüberwindbar und das kann besonders für Lehrende und andere an der Schulentwicklung beteiligte Personen kräftezehrend sein.

Nach der Devise "Aller guten Dinge sind drei" haben wir den Schulleiter Bernhard Meffert, die IT-Koordinatorin Izabela Czarnojan und den Lernbegleiter Johannes Zylka jeweils nach drei Einschätzungen zu Fragen des individuellen Lernens mit digitalen Medien gefragt.

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Hintergrundinformationen zur Veranstaltung

Die Fachtagung "One App Fits All? Individuelle Förderung und personalisiertes Lernen im digitalen Wandel" – eine Veranstaltung des Forums Bildung Digitalisierung in Kooperation mit Die Deutsche Schulakademie – fand am 20. September 2017 in Hamburg statt. Nach einleitenden Input-Vorträgen bildete ein Flipped Marketplace mit acht internationalen Expertinnen und Experten das Kernstück der Tagung und bot Möglichkeiten zum Austausch über Konzepte für personalisiertes Lernen mit digitalen edien. Die Ergebnisse der Marketplaces wurden anschließend mit allen Teilnehmenden der Tagung diskutiert und mögliche Formen und Herausforderungen der Umsetzung der vorgestellten Konzepte besprochen. Unter dem Hashtag #PeLe17 wurde die Veranstaltung auf Twitter begleitet.

Die drei wichtigsten Voraussetzungen, damit individuelle Förderung mit digitalen Medien gelingen kann:

Die bewährtesten Methodenansätze/-vorteile für personalisiertes Lernen mit digitalen Mitteln:

Die drei ersten kleinen Hürden, die ich als Lehrende/r angehen kann, wenn ich mich mit digitalen Medien schwertue:

Die drei schönsten Erfolge, die zeigen, dass sich die (digitale) Mühe lohnt:

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