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17.1.2018

Wachsen durch Teilen

Redaktion | Theresa Samuelis am 24.01.2018

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es für die Zivilgesellschaft? Henrik Flor von openTransfer im Interview.

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es? Henrik Flor vom Programm openTransfer der Stiftung Bürgermut erklärt es im Interview.


Für einen schnellen Überblick:

0:12 - Wofür steht die Stiftung Bürgermut?

0:35 - Wie funktioniert das Program openTransfer?

1:31 - Welche Formen von Projekttransfer gibt es?

2:46 - Wie findet man die passende Transfermethode?

3:18 - Welches Ziel verfolgen Projekte mit Wissenstransfer und Kollaboration?

4:11 - Welche Schwierigkeiten gibt es bei solchen offenen Strukturen?



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Hintergrundinformationen zur Veranstaltung

Das Interview entstand im Rahmen des Bildungssalons "Sharing is caring: Projekttransfer und Open Source in der Zivilgesellschaft" der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. Dezember 2017 in Berlin. Hier kommen Sie zur Veranstaltungsseite.

Henrik Flor war einer der beiden Inputgebenden beim Bildungssalon. Er ist bei der Stiftung Bürgermut für das Programm openTransfer und hat bei der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema Projekttransfer gehalten.


Andi Weiland


Andi Weiland spricht im Interview über das Potential von Open Source. (bpb / Fotografin: Theresa Samuelis / bearbeitet / CC BY-SA 4.0)


Offene Software ist für jeden zugänglich, kostengünstig und nachhaltig – häufig aber auch weniger hochwertig und komplizierter als kostenpflichtige Angebote. Warum Open Source für digitale Projekte der Zivilgesellschaft trotzdem großes Potenzial bietet, erklärt Andi Weiland von SOZIALHELDEN e. V. im Interview.

Zum Interview


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