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Bildungssalon: "Ich sehe was, das du nicht siehst" – historisch-politische Bildung mit Virtual und Augmented Reality (Teil 2)

Historische Gebäude entdecken oder den Erzählungen von Zeitzeugen am Ort des Geschehens zuhören – Geschichte kann mit Virtual und Augmented Reality erlebbar werden. Wie der Einsatz von VR und AR in der historisch-politischen Bildung aussehen kann, diskutieren wir in unserem Bildungssalon!

Virtual und Augmented Reality bieten große Potenziale für die Bildung. (© Public Domain, Unsplash / bearbeitet / Lizenz)


Die Veranstaltung ist eine Wiederholung des Bildungssalons "Lernen mit Virtual und Augmented Reality", die im März in Berlin stattfand. Aufgrund der hohen Nachfrage in Berlin haben wir eine ergänzende Veranstaltung für den bpb-Standort Bonn geplant. Hier finden Sie die mehr Informationen und einen Bericht zum ersten Salon.

In Bauwesen, Industrie und Unterhaltungsbranche sind Virtual- (VR) und Augmented-Reality-Anwendungen (AR) bereits etabliert. Dabei finden die realitätserweiternden Technologien entweder hinter dicken VR-Brillen statt, wo sie ganze neue Welten entstehen lassen, oder sie erweitern durch Apps auf dem Smartphone oder dem Tablet die Realität unserer Welt um weitere Ebenen.

Im Bildungsbereich – auch in der historisch-politischen Bildung – werden die Potenziale dieser Technologien zwar vereinzelt schon genutzt, aber richtig angekommen sind sie in den Schulen, Klassenzimmern und Bildungsstätten noch nicht.

Welche Projektideen und guten Beispiele für Bildungssettings rund um Geschichte und Politik gibt es in diesem Feld bereits? Wann sind VR und AR lediglich Spielereien und wann bieten sie tatsächlich einen Mehrwert für die Lernenden und die Geschichtsvermittlung? Und vor allem: Welche Einsatzbereiche und Unterrichtsszenarien mit VR und AR sind denkbar – besonders mit Blick auf die historisch-politische Bildung?

In unserem Bildungssalon "Ich sehe was, das du nicht siehst" – historisch-politische Bildung mit Virtual und Augmented Reality (Teil 2) am 19. September 2019, möchten wir diese Fragen gemeinsam mit Ihnen diskutieren, Best-Practice-Beispiele kennenlernen und Links, Apps und Projektideen austauschen.

Eingeladen sind Lehrerinnen und Lehrer, Akteurinnen und Akteure aus der außerschulischen und Jugendbildung, Schulleitungen, Seminarleiterinnen und Seminarleiter, Eltern sowie alle, die sich für das Lernen mit erweiterten Realitäten interessieren. In kleiner, informeller Runde können Sie sich zum Thema austauschen und gemeinsam einige Sachen ausprobieren.

Mit dabei sein wird die Geschichtsdidaktikerin Anja Neubert, die sich in ihrer Arbeit mit digitalen Medien in der historischen Bildung beschäftigt und auch Projekte aus den Bereichen AR und VR begleitet hat. Sie wird den Salon mit einem fachlichen Input eröffnen, die Funktionsweise von AR/VR erklären, Beispiele vorstellen und für Fragen und Praxistipps zur Verfügung stehen.

Was?
Bildungssalon: "Ich sehe was, das du nicht siehst" – historisch-politische Bildung mit Virtual und Augmented Reality (Teil 2)

Wann?
Donnerstag, 19. September 2019, 17-19 Uhr

Wo?
Bundeszentrale für politische Bildung
bpb:medienzentrum
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Wenn Sie mehr zum Thema Lernen mit Virtual und Augmented Reality wissen möchten, melden Sie sich an – mit einer E-Mail an: info@werkstatt.bpb.de. Anmeldeschluss ist der 16. September 2019. Auf Wunsch erhalten Sie nach der Veranstaltung eine schriftliche Teilnahmebescheinigung.

Haben Sie konkrete Fragen oder Anregungen für den Abend? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an info@werkstatt.bpb.de oder nutzen Sie das Kommentarfeld unterhalb dieses Textes.

Rückblick auf den Bildungssalon

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1 Kommentare anderer Nutzer

Sandra | 13.09.2019 um 08:00
Einladung nach Sachsen

Hallo Team von bpb,

es ist schön zu sehen, dass sich was tut. Doch hier stellt sich die Frage, wieso in den Städten nur wo die Regierung ihre Niederlassung hat. Kommen sie nach Sachsen, nach Leipzig mit ihrem super Angebot, lassen sie uns zusammen eine Idee entwickeln, um auch vor Ort vor aller Orts, diese Neuerung zu erfahren. Mit besten Wünschen

Sandra F.

PS: Ich bin sehr interessiert, doch leider an den Veranstaltungstagen unabkömmlich, diese weiten Strecken zu bewãltigen, ohne meine angebundenen Tätigkeiten komplett zu vernachlässigen. Danke für Aufmerksamkeit


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