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12.7.2017

M 03.05 Geh nicht hin!

Mit dem Video "Geh nicht hin" sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Mobilisierung von Wahlberechtigten großen Einfluss haben kann und es sich oftmals um eine Manipulation handelt.

In dem Video aus dem Jahr 2009 provozieren Prominente mit der Aussage, bei der Bundestagswahl 2009 nicht wählen zu gehen. Angelehnt an die Wahlkampagnen aus den USA versuchen die Prominenten, Wählerinnen und Wähler mit der Provokation und nachfolgender Auflösung zu mobilisieren und aufzurufen, sich an der Wahl zu beteiligen. (© politik-digital e.v.)


Arbeitsaufträge:
  1. Beschreibe, was in dem Video zu sehen ist.
  2. Erkläre, warum die Prominenten zu Beginn die Zuschauer auffordern, nicht wählen zu gehen? Und warum ändern sie ihre Meinung?
  3. Nimm Stellung zu folgender Aussage: Die Prominenten wollten erreichen, dass niemand zur Wahl geht. Was glaubst du: Welchen Effekt könnte das Video ohne Auflösung hervorrufen?
Das Arbeitsmaterial ist hier als PDF-Icon PDF-Datei abrufbar.
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