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1.11.2016

Baustein 3: Wie das Leben so spielt - Fallstudien

Vier konkrete Fälle zum Thema "Krisenbewältigung im Jugendalter"

Der Verlauf von Sozialisation ist von verschiedenen Faktoren und Instanzen abhängig und kann durch Krisen entscheidend beeinflusst werden. In diesem Baustein wenden die Schülerinnen und Schüler ihr erlerntes Wissen über Sozialisation auf authentische Fallbeispiele an. Die Lernenden erarbeiten, welche Rolle die unterschiedlichen Sozialisationsinstanzen im Leben der portraitierten Personen spielten.

Lernziele

Inhaltlich

Die Schülerinnen und Schüler … Methodisch

Die Schülerinnen und Schüler …

Einstieg und didaktische Idee des Bausteins

Um das Thema dieses Bausteins „Wie bewältigen Menschen Krisensituationen in ihrem Leben?“ an Hand von Fällen zu präzisieren und schülernah bearbeitbar zu machen, bietet es sich zunächst an, spontane Antworten der Schülerinnen und Schüler zu dieser Frage zu provozieren, zu sammeln und ohne großen Aufwand nach internen und externen Sozialisationsfaktoren zu sortieren. Der Impuls unterscheidet sich nun deutlich von den Eingangsfragen im Baustein 1, in dem weitgehend spontane Meinungen und Einstellungen von Jugendlichen zum Einfluss von Faktoren, die den Lebensverlauf (z.B. bei Krisen) beeinflussen, aufgegriffen wurden. Hier in Baustein 3 kann nun auf Kenntnisse über Sozialisationsprozesse und Entwicklung im Jugendalter (Baustein 2) zurückgegriffen werden.

Eine allgemeine soziologische Diskussion der Strategien zur Krisenbewältigung würde die Schülerinnen und Schüler überfordern und möglicherweise Vorurteile verstärken, daher wird hier der Weg vorgeschlagen, das Basiswissen zur Sozialisation exemplarisch zur Analyse von vier konkreten Fällen (Lebensverläufen) zu nutzen und die konkreten Berichte der interviewten Personen als Herausforderungen für das erworbene theoretische Wissen anzusehen. Durch die schrittweise Auseinandersetzung mit dem Lebenslauf einzelner Menschen wird deutlich, wie unterschiedlich sich die Eingliederung in die Gesellschaft (über die Familie, soziale Gruppe, Schule und Freundeskreis) vollzieht und wie Krisen bewältigt werden. So können im Wechselspiel Anschauungen strukturiert und Begriffe anschaulich werden.

Auf diese Weise wird, wie in den Rahmenvorgaben für die politische Bildung in NRW gefordert, das relevante Inhaltsfeld 6 „Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen Gesellschaft“ (S. 20) aufgegriffen und untersucht, wie die Entwicklung „personaler Identität und persönlicher Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen“ steht. Ähnlich fordert der „Lehrplan Sozialkunde Jahrgangsstufe 8“ (Gymnasium Bayern) die „Bedeutung von Sozialisation und Sozialisationsinstanzen und Merkmale der Jugend als Lebensphase“ zu untersuchen und dabei besonders auf den „Einfluss von Sozialisationsinstanzen und Bezugsgruppen“ zu achten. Die Auswertung biographischer Berichte wird wegen des deutlichen Bezuges zur Lebenswirklichkeit der Jugendlichen besonders hervorgehoben. Der Kernlehrplan in NRW für die Gesamtschule (Sekundarstufe I) sieht im Inhaltsfeld 6 des Faches Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Politik) den Schwerpunkt „Identität, Lebensgestaltung und Lebenswirklichkeit“ (S. 18f) vor und regt - ganz wie hier intendiert – die Untersuchungsfrage an, „welche innergesellschaftlichen und demographischen Einflussgrößen das Leben und die Identitätsbildung von Menschen in unterschiedlichen Zeiten, Räumen und sozioökonomischen Konstellationen beeinflusst haben bzw. beeinflussen.“ (ebd.)

Die hier ausgewählten vier biographischen Fälle setzen unterschiedliche Akzente, die Jugendphase wird aber überall berücksichtigt: Die Schülerinnen und Schüler sind mit Hilfe der zur Verfügung gestellten authentischen biographischen Interviews der vier Personen (M 03.01.00 bis M 03.04.09) und durch wahlweisen Einsatz der Zusatzmaterialien (z.B. zum Fall Grün in M 03.04.00; außerdem für die Lehrperson: Info 03.04.05 und Info 03.04.06) in der Lage, einen oder auch alle vier Fälle (unterstützt durch die jeweiligen Arbeitsaufträge unter den Materialien) in überschaubarer Zeit arbeitsteilig zu bearbeiten und konkrete Ergebnisse zu präsentieren. Da alle benötigten Materialien in diesem Baustein bereitstehen, entfällt die zeitaufwändige Recherche. (Das heißt nicht, dass die Jugendlichen nicht auch in ihrer Familie – angeregt durch diese biographischen Interviews – selbstständig weiterfragen und authentische Aussagen sammeln können.) Der Arbeitsumfang hängt von der zur Verfügung stehenden Zeit und der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ab. Hier kann die Lehrperson Akzente setzen. Jeder Fall umfasst jeweils vier Schwerpunkte, mit denen sich dann ein oder zwei Schülerinnen und Schüler befassen können. Entsprechend der Klassengröße und den inhaltlichen Präferenzen der Jugendlichen können folglich vier Arbeitsgruppen (zu je vier bis acht Personen) gebildet werden.

Intendiert ist, dass die Schülerinnen und Schüler nach diesen konkreten Fallanalysen in der Lage sind, a) zunächst jeweils für ihren Fall die konkreten Ergebnisse zu präsentieren und b) danach in der Plenumsdiskussion die Verbindung mit den anderen Fällen herzustellen und c) nun (etwas) besser begründete Urteile über Möglichkeiten und Grenzen der Krisenbewältigung im Jugendalter zu bilden und dabei auch Beziehungen zur eigenen Lebenswelt aufzuzeigen. So sollte auch diskutiert werden, wie manche Identitätskrisen durch Veränderungen der Randbedingungen (externen Sozialisationsfaktoren) besser gelöst werden könnten. Mit der Einbindung des Themengebietes „Flucht und Vertreibung“ in den Sozialisationskontext wird erreicht, dass nicht die Außenperspektive (Mit welchen Vorurteilen und Diskriminierungen haben die Betroffenen zu kämpfen?) in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt, sondern welche z.T. existentielle Krisen die Betroffenen (infolge von Krieg, Vertreibung, Flucht, Neuanfang, Unfall, Verlust, finanzieller Not oder auch von krimineller Umwelt u.a.) zu bewältigen hatten und wie sie das geschafft haben. Diese Innenperspektive kann jeder einnehmen, wenn er selbst einmal im Laufe seines Werdeganges (Lebens) in eine Krise gerät und nach Hilfe bei sich und anderen Ausschau hält. So kann an jedem einzelnen der vier Fälle deutlich werden, dass Sozialisation und Selbstsozialisation besonders in Krisensituationen immer auch auf soziale Unterstützung durch andere sowie äußere Rahmenbedingungen (wie soziale Institutionen, ökonomische Bedingungen und Kultur) angewiesen sind und wie das Zusammenspiel gelingen kann. Der biographische Ansatz bringt den großen Vorteil für die politische Bildung mit sich, dass das Persönliche politisch und das Politische persönlich werden kann.

Zur Einführung in die Arbeitsgruppen sollte die Lehrperson die vier Personen/Fälle motivierend und lebendig vorstellen - wozu jeweils auf die Angaben zur jeweiligen Person zurückgegriffen werden kann (Erol M 03.01.00; Panić M 03.02.00; Dazer M 03.03.00; Grün M 03.04.00) - und dabei auch die generelle Fragestellung präzisieren. Vielleicht kann ein erster Verweis auf das Auswertungsplakat (M 03.01) deutlich machen, dass die erwartete Leistung der vier Arbeitsgruppen durch ein übersichtlich aufgebautes Auswertungsplakat unterstützt wird, an das sich die Schülerinnen und Schüler halten können, um die Ergebnisse ihrer Gruppe später dann zu sichern und zu präsentieren (Synopse der Gruppenergebnisse). Zugleich wird in Erinnerung gerufen, dass die zentralen Begriffe zum Thema Sozialisation zur Analyse des konkreten Falles hier nun eingesetzt werden sollen, um auf diese Weise Struktur in die Analyse zu bringen und ein simples Nacherzählen der Fallgeschichten zu vermeiden. Auf dieser Basis wird die Präsentation und Diskussion der Arbeitsgruppenergebnisse im Plenum sehr zielorientiert verlaufen können, so dass genügend Zeit für eine tiefer gehende Erörterung zentraler Aspekte und offener Fragen hinsichtlich der Probleme der Krisenbewältigung im Jugendalter zur Verfügung stehen dürfte.

Der Schwierigkeitsgrad und der Zeitaufwand für die Bearbeitung der Fälle sind unterschiedlich. Die Fälle Erol und Panić dürften die Jugendlichen wegen ihrer großen Nähe zu ihrer Lebenswelt unmittelbar ansprechen. Die Fälle Dazer und Grün besitzen im Hinblick auf die deutsche Geschichte hohe Relevanz und bedürfen für das bessere Verständnis der Personen und der Zeitumstände wichtiger Hintergrundinformationen. Für diese, ebenso wir für den Fall Erol, werden daher noch ergänzende Materialien mit Hintergrundinformationen bereitgestellt (zum Fall Erol M 03.01.06, zum Fall Dazer M 03.02.06 und zum Fall Grün: M 03.04.06). Zusätzlich dazu gibt es für die Hand der Lehrperson im Fall Grün weitere Informationen in Info 03.04.05 (Literaturhinweise) und Info 03.04.06 (Multidmedia u.a. zum zeitgeschichtlichen Kontext von Vertreibung und Flucht – damals und heute). Die ersten drei Fälle werden jeweils nach einem einheitlichen Schema analysiert. Die Fälle sind in Texteinheiten zu den Sozialisationsinstanzen Familie, Institutionen, Peergroup und Sozialer Raum aufgeteilt, die von den Schülerinnen und Schülern arbeitsteilig bearbeitet werden. Mithilfe von Arbeitsaufträgen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in den Gruppen für ihren Bereich, wo es im Leben der jeweiligen Person einschneidende Krisen oder Brüche gab, die den weiteren Lebensverlauf maßgeblich bestimmt haben, sowie welche Sozialisationsinstanzen hier Einfluss hatten und wie sie konkret gewirkt haben. Jeder der aufgeführten Fälle besitzt Besonderheiten, die ihn von den anderen abheben:

Rapper Credibil (© Mikis Fontagnier)

Der erste Fall befasst sich mit der Lebensgeschichte des Rappers "Credibil" (mit bürgerlichem Namen Erol Peker) und ist für die Schülerinnen und Schüler von besonderem Interesse, da die Person im Fokus der Öffentlichkeit steht und der Fall einen enormen Bezug zur Lebensrealität junger Menschen aufweist. Bei diesem Beispiel rückt die Sozialisationsinstanz Familie besonders in den Vordergrund. Daher behandeln gleich zwei Materialien das Thema Familie. Das Material M 03.01.01 beleuchtet sowohl Krisen, wie beispielsweise die Scheidung der Eltern und die schwierige finanzielle Situation der Familie, als auch die Unterstützung, die Erol durch seine Mutter erfährt. In einem weiteren Material (M 03.01.02) wird Erols Beziehung zu seinem leiblichen Vater sowie zu seinem Stiefvater thematisiert. Der Fall bietet der Lehrkraft die Möglichkeit, auf die herausragende Rolle der Familie für die Primärsozialisation zu rekurrieren (s. auch M 02.03). Im weiteren Verlauf von Erols Leben spielen die Instanzen der Sekundärsozialisation (Peer Group, Schule und sozialer Raum: M 03.01.03 - M 03.01.05) eine wichtige Rolle. Das Zusatzmaterial (M 03.01.06) enthält weiterführende Informationen im multimedialen Format, durch welche die Schülerinnen und Schüler einen tieferen Einblick in Erols Leben erhalten, und stellen eine Ergänzung zum textgebundenen Arbeiten dar.

Der zweite Fall beleuchtet das Leben von Dejan Panić . Hier liegt der Fokus auf der Sozialisationsinstanz "Institutionen". Im Konkreten wird die Bedeutung der Schule (M 03.02.03) und des Sports (M 03.02.02) für Dejans Sozialisation beschrieben. Hier wird auch die größte Lebenskrise des Protagonisten deutlich: Mit 17 Jahren musste er die Profikarriere aufgrund einer schweren Verletzung beenden. An dieser Stelle kann durch die Lehrkraft wieder Bezug zu Baustein 2 (M 02.04) hergestellt werden, insofern da Krisen auch immer eine Chance bedeuten, wenn sie gelöst werden. Dejans Fall weist zudem einen besonderen Gegenwartsbezug im Kontext der aktuellen Flüchtlingskrise auf. Dejan verließ seine Heimat, das ehemalige Jugoslawien, zur Zeit des Bürgerkrieges und musste sich in einem fremden Land zurechtfinden und integrieren. Seine serbische Herkunft spielte bezüglich seiner Sozialisation auch in Form von Diskriminierung eine Rolle (M 03.02.01, M 03.02.04, M 03.02.05). Die Lehrkraft kann an dieser Stelle eine Brücke zum Interview mit Prof. Matthias Grundmann schlagen (M 02.16 - M 02.17), der die enorme Bedeutung der Sozialisationsinstanzen für eine gelingende Integration beschreibt.

Der Fall Cornelia Dazer weist die Besonderheit auf, dass in der ehemaligen DDR der Staat eine allgegenwärtige Rolle besaß. Dieses äußert sich dadurch, dass staatliche/ institutionelle Sozialisationsinstanzen bereits in frühester Kindheit, aber auch darüber hinaus, Einfluss auf die Entwicklung der Menschen nahmen (M 03.03.01 - M 03.03.03). Im Fall von Frau Dazer führten die Restriktionen der DDR-Regierung gegenüber ihr und ihrer Familie zur Ausreise. An diesem Beispiel können die Schülerinnen und Schüler in der „Nahaufnahme“ erkennen, wie sich der Freundeskreis (Peer Group) aufgrund des Einflusses staatlicher Repression verändern kann (M 03.03.04). Ferner weist auch dieser Fall einen Bezug zur aktuellen Flüchtlingssituation auf. Im Material (M 03.03.05) erläutert Frau Dazer, dass auch sie als "Deutsche" Hilfestellungen für die Integration in eine neue Heimat benötigte. Für eine bessere Einordnung bietet das Material M 03.03.06 den Schülerinnen und Schülern multimedial aufbereitete Informationen, die die Lebensrealität und die Konstitution von Sozialisationsinstanzen in der ehemaligen DDR verdeutlichen. Hinweise auf weiterführende Informationsquellen für die Lehrkraft zu den Themen „DDR-Flüchtlinge“, „Bürgerprotest in der DDR“ und „Unrechtstaat“ enthält Info 03.03.07.

Zu den Fällen 1 bis 3 liegen Interpretationshinweise vor, die aufzeigen, an welchen Stellen im Text Scharnierstellen und Sozialisationsinstanzen zum Tragen kommen (in tabellarischer Form für die Lehrperson in Info 03.01.01 bis Info 03.03.05).

F. Grün als Gehilfe beim Bauern (1951) (© Sander/Grün)

Der Fall Grün stellt – insbesondere wegen seiner Länge und Thematik – eine Besonderheit dar, der eher für lesefreudige Schülerinnen und Schüler mit besonderem Interesse an der deutschen Nachkriegsgeschichte geeignet ist. Der Fall zeichnet den Lebensverlauf eines vertriebenen Jungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit (von der Kindheit bis zur Pension) nach: Er wird von dieser Person lebendig und anschaulich erzählt und dürfte daher jede Schülerin und jeden Schüler interessieren, die am Lesen einer spannenden Lebensgeschichte Spaß haben. Der Fall ist anders als die anderen drei Fälle diesmal chronologisch in verschiedene Lebensabschnitte – und nicht nach Sozialisationsinstanzen - aufgeteilt. Erleichtert wird die Bearbeitung der vier Lebensabschnitte durch die Bereitstellung von Auswertungsblättern (Kindheit M 03.04.06, Vertreibung M 03.04.07, Neuanfang M 03.04.08, Berufswahl M 03.04.09). Dazu passend liegen als Anregung für die Lehrperson Muster-Lösungsvorschläge vor (Info 03.04.01 bis Info 03.04.04). Die Ergebnisse werden von den Schülerinnen und Schülern pro Fall jeweils in einem Plakat festgehalten. Da das Auswertungsplakat für alle Fälle nach dem gleichen Muster (M 03.01) erstellt wird, ermöglicht dies, in der gemeinsamen Auswertungsphase eine Art Synopse herzustellen, so dass die Ergebnisse aus den Fällen miteinander verglichen und diskutiert werden können. Dennoch können selbstständige Gruppen (z.B. mit Verweis auf M 20 „Planungshilfe für selbständiges Lernen“, Methodenkiste) durchaus eigene Wege der Präsentation gehen. Hilfen für das Visualisieren der Ergebnisse sollte nicht vernachlässigt werden (Methode: Vortrag visualisieren).

Die Anwendung von systematischem Wissen über Sozialisation (s. Baustein 2) auf Krisen und deren Bewältigung in Lebensverläufen kann so in exemplarischer Weise gelingen und eine kognitive sowie emotionale Basis dafür schaffen, dass die Schülerinnen und Schüler im Plenum auch darüber eine Diskussion beginnen, wie sie sich eine Krisenbewältigung in der Gegenwart und in ihrem Alltag vorstellen (Transfer in die Gegenwart und Überleitung zu Baustein 4).

Wolfgang Sander, Cornelius Knab

Zur Person

Wolfgang Sander

Prof. Dr. phil., geb. 1944; Erziehungswissenschaftler an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Anschrift: Westfälische Wilhelms-Universität, Institut für Erziehungswissenschaft, Georgskommende 33, 48143 Münster.
E-Mail: sander@uni-muenster.de


Cornelius Knab

Bachelor im Major / Minor: Kommunikationswissenschaft / Politikwissenschaft
Master im Fach Politikwissenschaft

Wissenschaflticher Mitarbeiter an der Fachhochschule Münster
im Projekt "game based learning in nursing - spielerisch lernen in authentischen, digitalen Pflegesimulationen"

Team Forschen mit GrafStat


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