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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland:
Wege der Begegnung mit jüdischer Vielfalt im Lernort Schule

Themenseite der bpb/KMK-Fachtagung 2021

Alle neun Lichter brennen am 18. Dezember 2020 auf dem Chanukka-Leuchter vor dem Brandenburger Tor zum jüdischen Lichterfest. (© picture-alliance/dpa)


Im Jahre 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich 1700 Jahre auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Der aus diesem Anlass gegründete Verein #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland schreibt: „Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen.“
Auch die jährliche gemeinsame Fachtagung von Kultusministerkonferenz/KMK und Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nimmt in den Blick, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Wie kann in der Schule Raum für die Beschäftigung mit der Vielfalt und der Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland geschaffen und Unterricht zum Thema erfolgreich durchgeführt werden?
Dies sind die zentralen Fragen der Tagung 2021. Mit diesen Fragen verbindet sich aber leider immer auch andere: Wie können Lehrerinnen und Lehrer unterstützt werden, die Formen des Antisemitismus zu erkennen? Welche Hilfen stehen ihnen zur Verfügung, um in einer diversen Gesellschaft mit Antisemitismus im Unterricht umzugehen?


Online Fachtagung der bpb und der KMK am 10. November 2021

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Wege der Begegnung mit jüdischer Vielfalt im Lernort Schule

PDF-Icon Programm zum Download (Stand: 11.08.21)
Ort: Digitale Veranstaltung
Termin: 10. November 2021
Anmeldung: Anmeldungen sind auf der Veranstaltungsseite möglich

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