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12.2.2020

Max-Ernst-Gymnasium, Brühl

1. Platz beim Thema "Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert"

Die Klasse des Max-Ernst-Gymnasiums aus Brühl überzeugte die Jury mit einem Lapbook zum Thema "Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert".

Da musste natürlich direkt einmal nachgeschaut werden, wo Dresden eigentlich genau liegt!

Der Kurs wusste schnell Bescheid, weshalb wir plötzlich bei ihnen in der Tür auftauchten. „Den hab ich doch gestern Abend bei „logo!“ gesehen! Das ist der Wirtschaftsminister für politische Bildung oder so!“ Und auch wenn es sich nicht um den Wirtschaftsminister, sondern um Wettbewerbsleiter Hans-Georg Lambertz handelte, war die Klasse ganz aus dem Häuschen, als sie von ihrem Gewinn erfuhr. Mit ihrem Beitrag zum Thema „Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert“ konnte der Kurs die Jury schnell für sich gewinnen. Für die Erstellung des Lapbooks hatte der Kurs viele Experten interviewt und die Ergebnisse sehr kreativ und gut verständlich präsentiert. Insbesondere das Fazit, welches empfahl, dass beim Programmieren von künstlichen Intelligenzen immer auch Philosophen und Kinder befragt werden sollten, um zu garantieren, dass ethisch korrekte Entscheidungen getroffen werden, begeisterte die Jury. Nach der Verkündung des Preises erhielt jeder Schüler, jede Schülerin und natürlich auch die betreuende Lehrkraft Frau Pilaski eine persönliche Urkunde. Ein ganz großes Lob an den Kurs für ihre herausragende Arbeit. Sie Schülerinnen und Schüler dürfen sich nun auf eine Reise nach Dresden freuen!

 Schüler sitzen an Tischen und schauen nach vorne. Lehrerin präsentiert eine gerahmte Urkunde. Wettbewerbsleiter, Lehrerin und Schulleiter stehen vor der Klasse. Schüler sitzen in einem Klassenraum. Zwei Mädchen halten lachend jeweils eine grüne Urkunde in die Kamera. Die Klasse steht in einem grün bepflanzten Innenhof . Die Klasse springt im Innenhof in die Höhe. Drei Schülerinnen springen jubelnd in die Höhe. Schülerinnen halten ein bunt beklebtes Plakat in die Kamera. Schülerinnen halten einen dicht beschriebenen Brief in die Kamera. Zwei Schülerinnen zeigen auf einer großen Landkarte auf Dresden.
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