Es liegt an dir – engagiere dich!

Hans Koschnick im Interview

Der Politiker spricht über seine Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und über die Lehren der Vergangenheit.

Inhalt

Er war zehn Jahre alt, als Hitler den 2. Weltkrieg begann: Hans Koschnick erlebte den Bombenhagel und die Internierung seiner Eltern, die als politische Gegner des Nationalsozialismus verfolgt wurden, kannte Hunger und Entbehrung schon als Kind. Diese Erfahrungen haben ihn früh erwachsen werden lassen. Die Konsequenz des Kriegs für sein Leben? Sich engagieren, damit so etwas nie wieder passiert, sagt der 77-Jährige. Das hat er getan - als Bürgermeister der Stadt Bremen, als stellvertretender Parteivorsitzender der SPD oder als Europäischer Administrator der Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina. Im Interview spricht er über Krieg und Aufbaujahre, die Generation der Kriegskinder und warum es so wichtig ist, die Erinnerung an die Vergangenheit wach zu halten.

Das Interview entstand am Rande des 13. Forums Lokaljournalismus vom 26. bis 28. Januar 2005 in Bremerhaven. Dieses stand unter dem Titel: Zukunft der Vergangenheit. Wie Geschichte in der Tageszeitung lebendig wird.

Weitere Informationen

  • Kamera: Oleg Stepanov

  • Schnitt: Oliver Plata

  • Redaktion: Sandra Schmid, Susanne Sitzler

  • Produktion: 01.2005

  • Spieldauer: 00:02:17

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Themen

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Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht.


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