Bank


Jeder hat ein Konto bei einer Bank



In jeder Stadt und jedem größeren Dorf gibt es mindestens eine Bank. Alle Menschen haben mit ihr zu tun. Sie besitzen ein Sparbuch, eine Geldkarte oder ein Konto. Darauf wird zum Beispiel der Lohn, den man bei seiner Arbeit verdient, eingezahlt. Aber auch jeder Einzelne kann Geld auf ein Konto einzahlen. Mit der Geldkarte wiederum kann man Geld von seinem Konto abheben. Die Bank ist also eine Art Zwischenlager für das Geld, das Menschen zu ihr bringen und nach Bedarf wieder abholen.

Banknoten (© Bundesbildstelle)



Eine Bank verdient Geld



Dafür, dass die Bank das Geld verwaltet und Geldgeschäfte für ihre Kunden erledigt, müssen die Kunden eine Gebühr bezahlen. Die Bank verleiht außerdem auch Geld. Wer Geld bei der Bank leiht, also einen Kredit aufnimmt, muss dafür bezahlen: Er muss natürlich das Geld zurückzahlen, zusätzlich aber auch Zinsen, die unterschiedlich hoch ausfallen können.

An Geldautomaten kann man mit einer Bankkarte Geld von seinem Konto abheben. (© picture alliance / Arco Images GmbH)



Wichtig für unsere Wirtschaft



Banken sind für die Wirtschaft und für das gesamte Arbeitsleben sehr wichtig. Sie gehören großen Finanzgesellschaften oder Privatpersonen. Für die Banken gibt es viele Gesetze, die sie bei ihren Geschäften beachten müssen. In Deutschland entstanden die ersten Banken vor über fünfhundert Jahren.

Hausbank
Übrigens: Als "Hausbank" bezeichnet man die Bank, mit der man selbst eng zusammenarbeitet.

Quelle: Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2020.

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