Gleichordnungskonzern

Zusammenschluss von Unternehmen, die ihre rechtliche Selbstständigkeit behalten, ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit aufgeben und sich einer einheitlichen Leitung unterstellen, ohne dass die im Konzern (siehe dort) zusammengeschlossenen Unternehmen von einem Unternehmen beherrscht werden. Eine gegenseitige Kapitalbeteiligung, z. B. durch den Austausch von Aktien, sichert den Mitgliedern des Konzerns den Einfluss auf die Konzernpolitik.

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

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