Monatsgelder

im weiteren Sinn die auch als Festgelder bezeichneten Termineinlagen (siehe dort) bei Banken mit 30 Tagen Laufzeit oder monatlicher Kündigungsfrist (Termineinlagen mit 90 Tagen Laufzeit oder dreimonatiger Kündigungsfrist heißen Dreimonatsgelder ); im engeren Sinn Zentralbankguthaben, die auf dem Geldmarkt zwischen Banken zum Ausgleich von Schwankungen der Liquidität mit einer Frist von einem Monat gehandelt werden. Der Zinssatz für Monatsgeld liegt zwischen den Zinssätzen für Tagesgeld und Dreimonatsgeld.

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

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