offene Fonds

Investmentfonds, bei dem die Zahl der Anteile und damit auch der Teilhaber des Fondsvermögens von vornherein unbestimmt ist. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Open-End-Prinzip. Die Fondsgesellschaft gibt je nach Bedarf neue Investmentanteile aus und nimmt ausgegebene Anteile zurück. Die in Deutschland angebotenen offenen Fonds müssen den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs entsprechen.

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

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