Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU)

Mit dem Beitritt zur EWWU verpflichten sich die teilnehmenden Staaten, ihre nationale Wirtschaftspolitik aufeinander abzustimmen (Wirtschaftsunion) und eine gemeinsame Währung einzuführen, den Euro (Währungsunion). Die einheitliche Geldpolitik in den 16 Euroländern (2009) wird von der Europäischen Zentralbank bestimmt. In der Eurozone gilt der Stabilitäts- und Wachstumspakt.

Quelle: Zandonella, Bruno: Pocket Europa. EU-Begriffe und Länderdaten. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, 2009 aktualisiert.

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