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Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE)

Politische Partei, die 1951 auf Bundesebene die Interessen der Kriegsgeschädigten und Vertriebenen vertrat; ab 1952 mit dem Vorsatz »Gesamtdeutscher Block« (GB/BHE).

Sie war bis 1963 an einigen Landesregierungen beteiligt und stellte ab 1953 zwei Bundesminister/Bundesministerinnen (die 1955 zur CDU wechselten). 1961 Zusammenschluss mit der Deutschen Partei (Deutsche Partei (DP)) zur Gesamtdeutschen Partei (GDP).

Siehe auch:
Partei
Bundesminister/Bundesministerin
Deutsche Partei (DP)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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