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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

Der EGMR (Sitz in Straßburg) wurde 1959 eingerichtet, um Verstöße der Unterzeichnerstaaten gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verhandeln. Er kann von Mitgliedsstaaten sowie von Einzelpersonen angerufen werden. Seine Urteile sind bindend. Der EGMR ist kein Organ der EU (Europäische Union (EU)), sondern des Europarates.

Siehe auch:
Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK)
Europäische Union (EU)
Europarat
Europäische Kommission für Menschenrechte (EKMR)
Europarecht
Menschenrechte

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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