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Gemeinnützigkeit

G. bezeichnet die Sonderstellung privater oder öffentlicher Tätigkeiten, die aufgrund ihres wohltätigen, sozialen, kirchlichen o. ä. Charakters nicht auf die Erzielung von Gewinn, sondern auf die Erhöhung der Wohlfahrt und des Gemeinwohls gerichtet sind und deshalb v. a. steuerrechtlich begünstigt werden (z. B. gemeinnütziger Wohnungsbau).

Siehe auch:
Gemeinwohl

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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