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Imperatives Mandat

I. M. bezeichnet die (in DEU nach Art. 38 Abs. 1 GG nicht zulässige) Bindung von Abgeordneten an bestimmte Weisungen und Aufträge (z. B. seitens der Partei oder Fraktion) oder die Festlegung auf ein bestimmtes Abstimmungsverhalten (z. B. seitens der Wählerschaft).

Siehe auch:
Abgeordnete
Partei
Fraktion

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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