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Londoner Abkommen, Akte, Konferenzen, Protokolle und Verträge

Sammelbezeichnung für eine Vielzahl internationaler Abkommen, Konferenzen etc., die in London/GBR stattfanden. Während des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit waren das u. a.: 1) Das Londoner Protokoll über die Aufteilung DEUs in Besatzungszonen und die Verwaltung von Großberlin (vom 12.09.1944), 2) das Londoner Abkommen zur Errichtung eines Militärtribunals zur Verurteilung der Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges, 3) die Londoner Akte (Neunmächtekonferenz: BEL, BRD, CAN, FRA, GBR, ITA, LUX, NLD, USA) zur Inkraftsetzung des Deutschlandvertrages und zum Beitritt der BRD zur NATO (Nordatlantikpakt).

Siehe auch:
Abkommen
Weltkrieg
Deutschlandvertrag
NATO (Nordatlantikpakt)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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