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Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)

Die OSZE ging 1995 aus der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hervor; Sitz des Generalsekretariats ist Wien. Ziel der 57 Mitgliedsstaaten (2017) ist die Pflege guter Nachbarschaft, insb. die friedliche Beilegung von Konflikten und die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen, technisch-wissenschaftlichen und ökologischen Bereichen. Dazu dienen auch die jährlich stattfindenden Treffen auf hoher Regierungsebene und die Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs.

Siehe auch:
Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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