Stabilität

S. ist in den modernen pluralistischen Demokratien ein wichtiges politisches Ziel. Insb. die rapiden (konjunkturellen und strukturellen) Veränderungen im Wirtschaftsprozess sind ohne die (politisch mehr oder weniger umstrittenen) stabilitätspolitischen Eingriffe des Staates (z. B. in DEU aufgrund des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes) oder staatsnaher Institutionen (z. B. die Geldpolitik der Zentralbanken) kaum demokratieverträglich zu bewältigen.

Siehe auch:
Demokratie
Staat
Institution
Zentralbanken
Geld- und Kreditpolitik
Pluralismus
Wirtschaftspolitik

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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