Welternährungsorganisation (FAO)

[engl.: Food and Agriculture Organization] Die FAO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (gegründet 1945; Sitz: Rom; 194 Mitgliedsstaaten). Ziel ist die Befreiung der Menschheit vom Hunger und die Erhöhung des Ernährungs- und Lebensstandards, u. a. durch Erhöhung landwirtschaftlicher Erträge und Verbesserung der Verteilung land-, forst- und fischereiwirtschaftlicher Produkte. Die FAO sorgt insb. für die Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung.

Siehe auch:
Vereinte Nationen (UN)
Bevölkerung

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln