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Deutsch-Französischer Vertrag (Élysée-Vertrag)

Am 22.2.1963 unterzeichneter Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der von K. Adenauer und Ch. de Gaulle vereinbarte D.-F. V. beendete die jahrhundertelange, mit vielen Kriegen verbundene sog. »Erbfeindschaft« zwischen den beiden Staaten, bildet die Grundlage der besonderen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland (DEU) und Frankreich (FRA) und deren gemeinsames Eintreten für die Weiterentwicklung der EU Europäische Union (EU) (Deutsch-Französischer Motor).

Siehe auch:
Vertrag
Krieg
Staat
Bundesrepublik Deutschland (DEU)
Frankreich (FRA)
Europäische Union (EU)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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