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Kirchenasyl

K. bezeichnet den zeitlich begrenzten Schutz von Personen (Verfolgten, Flüchtlingen) durch Unterbringung in einer Kirche (Kirchen) oder kirchlichen Gebäuden. K. ist eine Schutztradition, die bis ins Mittelalter (kirchliche Immunität) und weit in die Antike (z. B. an heiligen Orten) zurückreicht.

Siehe auch:
Flüchtlinge
Kirchen
Asyl

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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