gewerbsmäßiges Handeln

das Handeln des Täters in der Absicht, sich durch wiederholtes Begehen einer Straftat eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle zu verschaffen. G. H. wirkt teils strafbegründend (z. B. § 180 a StGB, Ausbeutung von Prostituierten), teils straferhöhend (z. B. § 260 StGB, Hehlerei).

Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Aufl. Berlin: Bibliographisches Institut 2015. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln