gewohnheitsmäßiges Handeln

strafbegründendes (z.B. § 284 Abs. 2 StGB, unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels) oder straferhöhendes (z. B. § 292 StGB, Jagdwilderei) Merkmal einer Straftat, die auf dem durch wiederholte Begehung hervorgerufenen Hang des Täters zu dem betreffenden Delikt beruht.

Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Aufl. Berlin: Bibliographisches Institut 2015. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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