Zahlen und Fakten

Globalisierung



Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. Die einen verbinden mit ihr die Annährung der Kulturen, wirtschaftliches Wachstum weltweit und ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten. Andere hingegen fürchten die Dominanz der Ökonomie, den Verlust regionaler Vielfalt, ökologischen Raubbau sowie eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich.

"Zahlen und Fakten: Globalisierung" fasst das Zahlenmaterial zu den zentralen Themen der Globalisierungsdebatte übersichtlich und verständlich kommentiert zusammen. Ein Großteil der Grafiken und Materialien kann unter Angabe der Quelle verwendet werden. Die genauen Nutzungsbedingungen finden Sie hier.

Ökologische Probleme

Wenn die Weltbevölkerung wächst und gleichzeitig pro Kopf mehr konsumiert wird, steigt der weltweite Ressourcenverbrauch. Der Film zeigt die wichtigsten Zahlen zu ökologischen Problemen aus dem Angebot "Zahlen und Fakten: Globalisierung".

Weitere Filme zur Globalisierung

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Vernetzung

Vernetzung

Sinkende Transport- und Kommunikationskosten haben die Zunahme des Welthandels begünstigt. Aber auch im Tourismus und auf dem Gebiet der Kultur zeigt sich die zunehmende weltweite Verflechtung.

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Migration

Migration

Im Jahr 2017 lebten weltweit 258 Millionen Menschen in Staaten, in denen sie nicht geboren wurden. Davon lebte mehr als die Hälfte in nur zehn Staaten.

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Flucht und Vertreibung

Flucht und Vertreibung

Weltweit hat sich die Zahl der von Flucht und Vertreibung betroffenen in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Ende 2017 waren über 71 Millionen Menschen betroffen.

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Ökologische Probleme

Ökologische Probleme

Wenn die Weltbevölkerung wächst und gleichzeitig pro Kopf mehr konsumiert wird, steigt der weltweite Ressourcenverbrauch.

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Gewinner und Verlierer

Gewinner und Verlierer

Von der Ausweitung des Welthandelns haben insbesondere die ökonomisch sich entwickelnden Staaten profitiert. Dennoch leben immer noch 900 Millionen Menschen in extremer Armut.

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