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Im Fokus: Testamente für die Bildungsarbeit – Nachlassfundraising

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie schon Ihr Testament aufgesetzt? Falls ja, haben Sie dabei einen Teil für gemeinnützige Zwecke bestimmt? In Deutschland steigt die Zahl derer, die auch nach ihrem Tod der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten. Besonders die größeren spendenbasierten Organisationen machen sich das zunutze und haben professionelle Erbschaftsfundraising-Abteilungen aufgebaut und führen gezielte Kampagnen durch.

Auch viele kleinere Organisationen beschäftigen sich mit dem Thema. Eine größere Erbschaft zu erhalten, das wünschen sich viele. Doch ob es für sie sinnvoll ist, die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen in Erbschaftsfundraising zu investieren, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese beleuchten wir in der aktuellen Ausgabe des Akquisos. Monika Willich, die seit vielen Jahren Erbschaftsfundraising betreibt, gibt einen Einblick in ihre Arbeit und wertvolle Tipps für die Praxis. Die Redaktion hat eine Checkliste mit Voraussetzungen für Erbschaftsfundraising und Beispiele für erste Schritte zusammengestellt. Dazu gehört auch, vorbereitet zu sein für den Fall einer Erbschaft – denn dieser kann auch unverhofft und ohne eigene aktive Bemühungen eintreten.

Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und einen schönen Start in den Frühling!
Daniel Kraft und das Akquisos-Team
fundraising@bpb.de

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