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10.12.2015

Bericht: Islamismus im Internet. Propaganda - Verstöße - Gegenstrategien

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention am 10.12.2015
Symbole aus der Popkultur, Anleihen aus Computerspielen, Videoclips wie aus Hollywood: Damit ködern Islamisten Jugendliche. Für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Inhalte nutzen die Akteure dabei gezielt die Dienste des Social Web. Bei Facebook, YouTube und Twitter erreichen Beiträge viele User und erhalten schnell zehntausende Klicks. Seit 2011 recherchiert jugendschutz.net die Gefahren deutschsprachiger islamistischer Angebote und entwickelt Gegenstrategien, um Kinder und Jugendliche davor zu schützen. Das Projekt wird seit 2014 von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) finanziert.

Die vorliegende Broschüre fasst die Erkenntnisse von jugendschutz.net zusammen und beschreibt das Phänomen aus der Perspektive des Jugendschutzes. Aufgezeigt werden auch mögliche Gegenaktivitäten.

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Radikalisierung, Prävention und Islamismus

(© büro u-53, Peter Pichler)

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