Dossier

Rechtsextremismus



Rechtsextremismus und Presse

"Berichterstattung über Rechtsextremismus ist mühsam und vermutlich macht es mehr Spaß, über Fußball zu berichten", schreibt der Journalist Toralf Staud. In der Tat: Ans Thema trauen sich nicht viele Journalisten heran oder sind unsicher, wie sie es am besten bearbeiten sollen. Dieser Schwerpunkt erschließt das Thema auf fünf Ebenen: Welche Medien bestimmen den rechtsextremen Diskurs? Wie umgehen mit Rechtsextremisten im Fernseh- oder Zeitungsinterview? Wie umgehen mit Vorwürfen, die von Rechtsextremen gegen die Presse erhoben werden? Gibt es auch Ratgeber für die "richtige" Formulierung, zum Beispiel was fremdenfeindlich, was rassistisch ist? Ein weiterer Blick richtet sich auf die Opfer neonazistischer Gewalt: Wie können sie Aufmerksamkeit erlangen?

Lügenpresse: Mit den Pegida-Demonstrationen ist ein Wort in die politische Auseinandersetzung zurückgekehrt, das in der völkischen und nationalsozialistischen Propaganda Konjunktur hatte. Ralf Klausnitzer zur Geschichte und Gegenwart des rechtspopulistischen Kampfbegriffs. (© bpb)

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