Dossier

Rentenpolitik



Erwerbsminderungsrenten

Trotz verbesserter Arbeitsstandards, moderner Medizin und gesünderer Lebensformen besteht auch heute noch das Risiko, dass ArbeitnehmerInnen aus gesundheitlichen Gründen bereits vor dem Erreichen der Altersgrenzen nicht mehr in der Lage sind, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Verglichen mit der Zeit zu Beginn der Sozialversicherung hat die Bedeutung körperlicher Arbeit als Gesundheitsrisiko abgenommen. Dafür aber haben die psychischen Belastungen deutlich an Gewicht gewonnen. Deswegen ist und bleibt es notwendig, dass Versicherte der Gesetzlichen Rentenversicherung, wenn sie durch Krankheit erwerbsunfähig werden und nicht mehr arbeiten können, eine Erwerbsminderungsrente als Lohnersatz erhalten.

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Erwerbsminderungsrente

Im Jahr 2014 haben rund 171.000 Personen erstmalig eine Erwerbsminderungsrente erhalten, das entspricht rund 20 Prozent aller Zugänge an Versichertenrenten in diesem Jahr.

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