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12.6.2019

Ist die Ära Tsipras am Ende?

Die Wähler in Griechenland haben bei der Europawahl die linke Regierungspartei Syriza von Alexis Tsipras deutlich abgestraft: Mit 23,7 Prozent landete sie abgeschlagen hinter der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia, die 33,3 Prozent bekam. Chrissi Wilkens, euro|topics-Korrespondentin in Griechenland, berichtet von den Hoffnungen und Nöten der Griechen.

Alexis Tsipras steht nach der Wahlniederlage der linken Regierungspartei Syriza bei der Europawahl 2019 unter Druck. (© picture-alliance, SOPA Images via ZUMA Wire)


Wegen der herben Wahlschlappe bei der Europawahl und der gleichzeitig abgehaltenen ersten Runde der Regionalwahlen in Griechenland rief Premier Alexis Tsipras vorgezogene Neuwahlen aus. Diese sollen am 7. Juli stattfinden. Die Umfragen deuten darauf hin, dass auch bei der Parlamentswahl die konservative Nea Dimokratia triumphieren wird – unklar ist noch, ob sie eine absolute Mehrheit schafft. Warum die Griechen Syriza und Premieminister Tsipras einen so deutlichen Denkzettel verpassten und worauf sie nun hoffen, erklärt euro|topics-Korrespondentin Chrissi Wilkens im Video.

Chrissi Wilkens, euro|topics-Korrespondentin in Griechenland, berichtet von den Hoffnungen und Nöten der Griechen.

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