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Deutschlands Mädchen- und Frauenfußball boomt. Die Nationalelf ist Weltmeister und sechsfacher Europameister, die Zahl der aktiven Kickerinnen steigt weiter an. Doch dem Erfolg geht eine dornenreiche Geschichte der Fußball-Gleichberechtigung voraus, mit Spott und Häme, Behinderungen und tätlichen Angriffen.

Schon 1930 wurde der erste Damenfußballklub in Deutschland gegründet. Zwischen 1955 und 1970 verbietet der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Frauen das Fußballspielen "aus ästhetischen Gründen und grundsätzlichen Erwägungen". Die Frauen kicken trotzdem weiter – abseits des DFB. Als die Fußballerinnen Ende der 1960er Jahre die Gründung eines Dachverbandes erwägen, lenkt der DFB ein und hebt sein Frauenfußball-Verbot auf. 1974 wird die erste Deutsche Frauenfußball Meisterschaft ausgespielt. 1982 spielt erstmals eine DFB-Frauennational elf. Mit dem ersten Europameistertitel 1989 kommt es zum Durchbruch des Frauenfußballs in Deutschland. Eine rasante Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf.

Audio-CD 72 Minuten, mit O-Tönen des Deutschen Rundfunkarchivs.

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Herausgeber: bpb, Seiten: 1, Erscheinungsdatum: 06.09.2007, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1807

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