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Allein 844 Millionen Euro standen dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Jahr 2007 für den Umweltschutz zur Verfügung. Dazu kommt Geld aus den Töpfen der ländereigenen Umweltministerien. Doch wo braucht die Natur überhaupt unsere Hilfe? Die fluter-Redaktion hat bei Experten nachgefragt, ob es immer noch sauren Regen gibt und wie lange das Erdöl reicht. Und was macht eigentlich das Ozonloch?

Bei rund 75 Milliarden US-Dollar lagen die von Naturkatastrophen verursachten gesamtwirtschaftlichen Schäden im Jahr 2007 weltweit - um die Hälfte mehr als 2006. Dies errechneten die Georisiko-Forscher der Münchner Rück-Versicherung. Nach ihren Analysen hat sich die Anzahl der wetterbedingten Naturkatastrophen in Europa seit 1980 mehr als verdoppelt. Immer mehr Indizien sprechen dafür, dass der Klimawandel zu diesem Trend beiträgt.

Langsam wird's eng. Der Klimawandel ist längst mess- und sichtbar. Das Verhalten von Politikern und Gesellschaft ändert sich aber kaum. Im fluter-Heft sind sie vorgestellt: die "konsequenten Umweltschützer", die "Umweltrhetoriker" und "Umweltignoranten".


Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 52, Erscheinungsdatum: April 2008, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 5826

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