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18.3.2008

Bensberger Gespräche 2008

"Zentralasien"

Während der Bensberger Gespräche 2008 ist die Region Zentralasien mit ihren Chancen, Fragen, Problemen und den Herausforderungen in den Fokus gerückt worden. Expertinnen und Experten setzten sich mit Fragen zu den Bereichen Menschenrechten, Energieressourcen, Religion und Demokratieentwicklung auseinander.

Wenn wir ein Bild von Zentralasien haben, ist es häufig ein romantisches von der märchenhaften Schönheit der Seidenstraße. Kaum mehr als die Bauten in Samarkand oder Buchara ist bekannt. Dabei sind die Beziehungen zwischen Europa und den Ländern der Region Zentralasien jahrhundertealt.

Trotzdem ist diese Region erst durch die Initiative der Bundesregierung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wieder in den Fokus gerückt worden, obwohl Abkommen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU und den Staaten Zentralasiens bereits seit 1999 bestehen.

Während der Bensberger Gespräche 2008 ist die Region Zentralasien mit ihren Chancen, Fragen, Problemen und den Herausforderungen in den Fokus gerückt worden. Die Region umfasst rund vier Millionen Quadratkilometer Fläche, verteilt auf fünf junge, stolze Nationalstaaten, die sich in der Zusammensetzung ihrer Bevölkerung, ihres Modernisierungs- und Demokratisierungsstandes erheblich unterscheiden. Wie genau sich dies in den unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Facetten darstellt, ist in Bensberg durch zahlreiche Expertinnen und Experten vorgestellt worden. Die bpb und das Bundesministerium der Verteidigung hatten dazu herzlich eingeladen. Vorträge und Podiumsdiskussion, Montag, 28. Januar 2008 Vorträge und Arbeitsgruppen, Dienstag, 29. Januar 2008 Vorträge und Podiumsdiskussion, Mittwoch, 30. Januar 2008

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