Veranstaltungsdokumentation (Oktober 2016)

Von House of Cards bis Game of Thrones



Eine Tagung über Politik in Fernsehserien (27.-29.10.2016)

Fernsehserien haben in den letzten Jahren eine neue und ganz erstaunliche Konjunktur und Popularität erfahren. Serien wie House of Cards, Homeland oder Borgen aber auch The Walking Dead, Real Humans oder The Good Wife sprechen dabei ganz explizit politische Fragestellungen an. Ob die Darstellung von Politik in diesem Zusammenhang realistisch ist oder nicht, ist dabei oft von nachgeordneter Bedeutung, vielmehr gelingt es den seriellen Formaten, die Gesellschaft mit sich selbst ins Gespräch zu bringen. Sie machen soziale Fragen anschaulich und loten spielerisch aus, wohin wir uns mit unseren Gemeinwesen entwickeln wollen. Die Tagung fragt nach dem politischen Gehalt von Fernsehserien und nimmt dabei nicht nur explizit politische Serien in Augenschein, sondern gerade auch solche, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick offensichtlich wird.

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Nachfolgend können Sie zugreifen auf Audio-Mitschnitte der Vorträge und Programmpunkte, die vom 27.-29. Oktober 2016 im großen Saal des DHMD in Dresden stattgefunden haben.

begrüßt die Tagungsteilnehmer im Namen der Veranstalter, des Deutschen Hygiene Museums Dresden (DHMD), der AG WEITERsehen der TU Dresden und der Bundeszentrale für politische Bildung / bpbProf. Dr. Elisabeth Bronfen über die Fernsehserie The Americans.Teilnehmende im Großen Saal des DHMDProf. Dr. Arenhövel führt in das Tagungsthema ein.Mittagessen und Austausch im Foyer-Bereich des DHMDMöglichkeit zur weiteren Informationen am Stand der bpb(v. l.): Prof. Dr. Olaf Sanders, Prof. Dr. Lars Koch, Prof. Dr. Elisabeth Bronfen, Prof. Dr. Christian SchwarkeTagungsteilnehmer mit Elisabeth BronfenÖffnung der Vorträge für Fragen der Teilnehmenden.Großer Saal des DHMD
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