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9.3.2019

Sektion 3: Partizipation – Was treibt uns an? | Bach-Saal

Partizipation (© bpb)


Warum engagieren sich Menschen? Welche Art von Partizipation ist förderlich für die Demokratie? Müssen Emotionen "demokratisch kanalisiert" werden? (© 2019 Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Bilder der 68er-Studentenbewegung oder der Bürgerproteste in der DDR zeugen von hoher Emotionalität. Ein emotionaler Bezug ist eine notwendige Voraussetzung für politisches Engagement. Während in der Vergangenheit der Begriff der Politikverdrossenheit der Sorge über eine mangelnde politische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern Ausdruck verlieh, zeigt sich politisches Engagement zurzeit am augenfälligsten in emotionsgeladenen "Protesten" rechtspopulistischer Bewegungen.

Panel Sektion 3: Partizipation (© Peter-Paul Weiler / BILDKRAFTWERK GbR)

Warum engagieren sich Menschen? Welche Rolle spielen Empörung, Wut und Sorge, aber auch positive altruistische Gefühle wie Mitgefühl, Solidarität oder Zuneigung für Engagement und Partizipation? Welche Art von Partizipation ist förderlich für die Demokratie? Müssen Emotionen "demokratisch kanalisiert" werden?

Referent_innen:
  1. Prof. Dr. Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal
  2. Dr. rer. pol. Jeannette Behringer, Fachbereich Gesellschaft und Ethik, Evang.-ref. Landeskirche des Kantons Zürich
  3. Prof. Dr. Priska Daphi, Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie
  4. Dr. Felix Heidenreich, Universität Stuttgart
Moderator: Ismail Küpeli, Journalist
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