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26.2.2020

Checkpoint bpb – die Montagsgespräche: Jenseits der Dystopie. Ein Checkpoint über konkrete Utopien und mögliche Zukünfte

Die Zukunft der Menschheit liegt in der Hand jedes Einzelnen. (© Quelle: pixabay.com)


Seit jeher beschäftigen sich die Menschen mit der Zukunft – von der orakelnden Vorausschau anhand von tierischen Innereien, über literarische Utopien als gesellschaftliche Gegenentwürfe, bis zu komplexen Foresight-Analysen der aktuellen Forschung. Zukünftige Ereignisse und Entwicklungen vorauszusehen, um sich auf diese vorbereiten, Einfluss nehmen oder Alternativen entwickeln zu können, war schon immer eines der zentralen menschlichen Anliegen.

Mit Blick auf die mit dem Klimawandel, der Globalisierung und Digitalisierung verbundenen gravierenden Herausforderungen der Gegenwart erscheint die Frage, wie wir unsere Zukunft aktiv beeinflussen und gestalten können, drängender denn je. In der Literatur und im Film wird derzeit ein vermehrt dystopisches Bild zukünftiger Gesellschaften gezeichnet, welches sich im echten Leben in den Nachrichten aus aller Welt zunehmend widerzuspiegeln scheint. Positive Entwürfe unserer Zukunft bleiben dabei eher rar. Verstellt eine solche pessimistische Perspektive den Blick auf transformatorisches Handlungspotential oder ist er vielmehr notwendiger Bestandteil einer Auseinandersetzung mit den Gefahren und Risiken unserer Gesellschaft?

Das erste Checkpoint-Montagsgespräch im Jahr 2020 nutzten wir, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auf welche Weise wird diese heute antizipiert? Was braucht es, um tragfähige Visionen positiver Zukünfte zu entwerfen? Und welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, diese zu gestalten?

Hier finden Sie den Verantstaltungsmitschnitt als Audiodatei

Seit jeher beschäftigen sich die Menschen mit der Zukunft, wobei positive Entwürfe unserer Zukunft eher rar bleiben. Ist eine dystopische Perspektive unabdingbar für die Auseinandersetzung mit Gefahren und Risiken, und welche positiven Visionen und Handlungsmöglichkeiten gibt es? (© Bundeszentrale für politische Bildung)

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