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22.6.2020

Böse Stadt, gutes Land – ein altes Feindbild lebt weiter

(© Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Metropolen waren schon in den völkischen Kreisen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts die Verkörperung des Schlechten, ein Moloch. Entgegengehalten wurde der Großstadt stets das "gute Landleben", das mit politischen (völkischen) Begriffen attribuiert wurde. Doch wie genau sahen die Verteufelungen der Stadt und die Verklärungen des ländlichen Raumes aus? Leben sie bis heute fort? Oder haben sie Aktualisierungen erfahren?

Felicitas Boeselager spricht darüber mit Uwe Puschner und Gideon Botsch.

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