No Future? Die Kunst des Aufbruchs

Digitale Veranstaltungsreihe zur Systemkrise der Kultur(politik)
Anmelden (extern)

(© Kulturpolitische Gesellschaft e.V.)


Die Corona-Pandemie beleuchtet wie ein Brennglas bestehende Strukturprobleme von Kunst- und Kultureinrichtungen und bedroht viele Institutionen und Kulturschaffende in ihrer Existenz. Die digitale Veranstaltungsreihe "No Future? Die Kunst des Aufbruchs" greift den Transformationsbedarf vieler Kunst- und Kultureinrichtungen auf und möchte die Krise als Chance für neue Perspektiven sehen. In einem umfangreichen Diskursprogramm mit Podiumsdiskussionen, Workshops, Audio Walks sowie künstlerischen Interventionen soll die gesamtgesellschaftliche Relevanz von Kunst und Kultur herausgestellt werden.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Kunst- und Kultureinrichtungen in ihrer Schlüsselrolle als Austragungsort politischer Konflikte sowie der zivilgesellschaftlichen Teilhabe nachhaltig zu stärken. Zugleich sollen Künstler/-innen und Kulturschaffende als wichtige Stimmen der Zivilgesellschaft gefördert und sichtbar gemacht werden. Dadurch wollen wir eine Kultur(politik) der Transformation ermöglichen.

Die aus vielfältigen Formaten bestehende digitale Veranstaltungsreihe versteht sich als Etappe auf dem Weg zum 11. Kulturpolitischen Bundeskongress, der im Frühsommer 2022 stattfinden soll.

Programm

www.kunstdesaufbruchs.de

Termin

14.04.2021 bis 19.05.2021

Termin herunterladen

Ort

digital

Für

Akteure aus Kulturpolitik und Kulturverwaltung, politische und kulturelle Bildner/-innen, Studierende, Künstler/-innen und Kulturschaffende sowie alle am Aufbruch Interessierten

Veranstalter

Kulturpolitische Gesellschaft e.V. und Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation

Anmeldung

Anmelden (extern)
Teilnahmegebühr: keine
Eine Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen ist vorwiegend über Zoom möglich. Einige Veranstaltungen werden darüber hinaus als Stream zugänglich sein. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt

Kulturpolitische Gesellschaft e.V.
Antonia Callenberg
Veranstaltungsmanagement
Tel. +49 (0)228 201 67 39
callenberg@kupoge.de

Pressekontakt

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle.

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln