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Kongress/Tagung



Vom "Deutschen Reich" und anderen Verschwörungstheorien

Fachtage zu rechtsextremen Themenkomplexen

Die zumeist bürgerlich-konservativen, teils auch rechtsextremistischen Anhänger der Bergida demonstrieren mit Kreuz-Fahnen in Schwarz-Rot-Gold und Fahnen mit Kaiser Wilhelm II in Berlin gegen die aus ihrer Sicht verfehlte europäische und deutsche Migrations- und Asylpolitik. (© imago images / IPON & Manfred Ruckszio)


"Reichsbürger" überschütten Verwaltungen mit Briefen, Verschwörungstheoretiker überrennen Kommentarspalten von Zeitungen. Nicht selten kommt es zu Drohungen, zu Gewalt und auch Mord.

Die Ideologie der "Reichsbürger" verbreitet sich ähnlich schnell wie Verschwörungstheorien. Beides betrifft oft ganz spezifische Zielgruppen: Mitarbeitende aus Sicherheitsbehörden, aus Polizei und der Justiz sind immer wieder mit "Reichsbürgern" und Vertreterinnen und Vertretern von anderen oft menschenfeindlichen Verschwörungsideologien konfrontiert. Verwaltungsmitarbeitende und auch Kolleginnen und Kollegen aus der Jugend- und Sozialhilfe werden ebenso regelmäßig damit konfrontiert. Für diese Zielgruppen hat die Bundeszentrale für politische Bildung passgenaue Fachtage entwickelt, die das Thema Verschwörungstheorien und "Reichsbürger" für Mitarbeitende von Verwaltungen, Sicherheitsbehörden und andere spezifische Zielgruppen problematisiert und Handhabungen vorstellt.


Auf einen Blick


Fachtag zum Thema Verschwörungstheorien
Die digitalen Fachtage werden werden für unterschiedliche spezifische Zielgruppen aufbereitet und unten eingehender vorgestellt.

Fachtag zum Thema "Reichsbürger"
27. November 2020, Bonn
Insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kommunen, Verwaltungen und Behörden, aus Polizei und der Justiz

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bpb.de/fachtage-rex

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