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22.1.2018

What’s up, America? Ein Jahr Donald Trump - Eine Zwischenbilanz

Podiumsdiskussion am 18. Januar 2018 in Berlin

Am 18. Januar 201 lud die Bundeszentrale für politische Bildung zu der nächsten Veranstaltung der Reihe "What’s up, America?" in Berlin ein. Nach dem ersten Präsidentschaftsjahr Donald Trumps zogen wir Zwischenbilanz und sprachen darüber, welche seiner Wahlversprechen Donald Trump bislang erfolgreich umgesetzt hat.

Im Rosengarten des Weißen Hauses gibt Präsident Donald Trump am 1. Juni 2017 bekannt, dass die USA aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen werden. (© picture-alliance, newscom)


Bei seiner Inauguration zum 45. Präsidenten der USA versprach Donald Trump am 20. Januar 2017 ein Präsident für alle Amerikaner zu sein. Es gelte die Spaltung in verschiedene politische Lager zu überwinden und als geeintes Volk zusammen zu kommen. Der Slogan "Make America great again" wurde zur Trumpschen Handlungsmaxime, zu einem Grundsatz, der für sämtliche seiner Entscheidungen und Äußerungen nach wie vor maßgeblich ist. Die Abschaffung von Obamacare, die Reformation des Steuerwesens, der Bau einer Mauer zu Mexiko, die Reduzierung der Zuwanderung, der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen – dies waren nur einige Ankündigungen, mit denen Trump seine Ziele in die Tat umsetzen wollte.

Nach dem ersten Präsidentschaftsjahr zogen wir in der Reihe "What's up, America"? am 18. Januar 2018 Zwischenbilanz und sprachen darüber, welche seiner Wahlversprechen Donald Trump bislang erfolgreich umgesetzt hat. Thema waren auch die stillen Veränderungen im Justizsystem, in der Umwelt- und Einwanderungsgesetzgebung und im Wirtschaftssektor der USA. Ein weiterer Fokus lag auf den transatlantischen Beziehungen, insbesondere dem deutsch-amerikanischen Verhältnis.

Über Trumps erstes Präsidentschaftsjahr und dessen Auswirkungen diskutierten:

Prof. Dr. Jackson Janes, seit 1994 Präsident des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) der Johns Hopkins University in Washington, D.C. Für sein Engagement zur Verbesserung der amerikanisch-deutschen Beziehung wurde ihm 2005 das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Carolyn J. Lukensmeyer, Direktorin des National Institute for Civil Discourse an der University of Arizona, einer Organisation, die sich dafür einsetzt, politische Dysfunktion und Unfähigkeit im politischen System der USA zu reduzieren.

Eine Präsentation zum Vortrag von Carolyn J. Lukensmeyer finden Sie PDF-Icon hier.

Die Veranstaltung wird von Dr. Melinda Crane (Deutsche Welle) und Dr. Christoph von Marschall (Tagesspiegel) moderiert.

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Der Audiomitschnitt zum Nachhören (Teil 1 ):
(© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Audiomitschnitt zum Nachhören (Teil 2 ):
(© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Audiomitschnitt zum Nachhören (Teil 3 ):
(© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Termin

18.01.2018, 19 - 21 Uhr

Ort

Tagungswerk (Jerusalemkirche)
Lindenstr. 85
10969 Berlin

Veranstalter

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Kontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Milena Mushak
milena.mushak@bpb.bund.de

Pressekontakt

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Tel +49 (0)228 99515-200
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