Workshopreihe

Gekonnt handeln


Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus

Trainings zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus



Sie sind in der politischen Bildung aktiv? Sie beschäftigen sich in Ihrem Arbeitskontext (auch) mit Antisemitismus? Und Sie sind auf der Suche nach erprobten Methoden, um sich vertieft mit diesem Thema auseinanderzusetzen? Dann bewerben Sie sich für eines der drei ganztägigen Trainings!

Schlechte Witze und Beleidigungen, Verschwörungstheorien oder "Juden ins Gas"-Rufe ... die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und belegt auf drastische Weise die Lebenswirklichkeit vieler Jüdinnen und Juden, für die Diskriminierung und Vorurteile alltäglich sind.

Viele stellen sich Antisemitismus aber auch mutig entgegen. Sie diskutieren, klären auf, organisieren Workshops.

Für diese Menschen hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb die Methoden-Handreichung "Gekonnt handeln: Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus" entwickelt. Darin werden Methoden und Aktivitäten zur Bekämpfung von Antisemitismus im Alltag vorgestellt, die von Praktikerinnen und Praktikern bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt werden.

Um noch mehr Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit den bewährten Methoden vertraut zu machen und sie im Umgang damit zu schulen, organisiert die bpb drei Trainings an verschiedenen Orten Deutschlands: in Saarbrücken, Rostock und Nürnberg.

Sie sind in der politischen Bildung aktiv? Sie beschäftigen sich in Ihrem Arbeitskontext (auch) mit Antisemitismus? Und Sie sind auf der Suche nach erprobten Methoden, um sich vertieft mit diesem Thema auseinanderzusetzen? Dann bewerben Sie sich für eines der drei ganztägigen Trainings!

Die Workshops finden statt in Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen die in der oben genannten Handreichung veröffentlichten Aktivitäten. Das Programm der einzelnen Workshops variiert je nach Initiative. Details entnehmen Sie bitte den Einzelveranstaltungen unten.

Eine Anmeldung ist demnächst möglich. Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 25 Personen begrenzt.

Zielgruppe

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der schulischen und außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, Projekten zur kritischen Auseinandersetzung mit sog. Linker Militanz und aus aus Vereinen, Verbänden, Initiativen und Bündnissen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

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