Politische Meinungsbildung in Zeiten digitaler Desinformation

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(© bpb)

Welchen Einfluss hat Desinformation auf Demokratie? Welche Auswirkungen haben Falschinformationen auf die Bundestagswahlen? Wie können wir als Gesellschaft mit Verschwörungserzählungen umgehen? Und: Was können und sollten politische Bildung und Zivilgesellschaft tun?

Die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung laden Sie herzlich ein, diese Fragen gemeinsam zu diskutieren.

Mit Inputs von:
Dr. Anna-Katharina Meßmer von der Stiftung neue Verantwortung stellt die Studie "Quelle: Internet?" vor und zeigt, wie es um um die digitale Nachrichtenkompetenz in Deutschland steht und welche Fähigkeiten es braucht, um sich auch im digitalen Wahlkampf 2021 gut zurechtzufinden.

Raphaela Müller und Fabian Wörz vom JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis geben Einblick in die Mechanismen von Verschwörungserzählungen und zeigen auf, welche Methoden und Ansätze geeignet sind, um Jugendliche für den Umgang mit Desinformation und Manipulation zu sensibilisieren.

Termin

16.06.2021, von 14:30 bis 17:30

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Ort

Online-Workshop

Für

Fachkräfte der Jugend- und Erwachsenenbildung, interessierte Öffentlichkeit

Veranstalter

Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen

Anmeldung

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Teilnahmegebühr: keine
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Bitte melden Sie sich bis zum 13.06.2021 um 24:00 Uhr an.

Sie benötigen eine stabile Internetverbindung sowie ggf. Kamera und Mikrofon.

Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung die Onlinedienste in eigener Verantwortung nutzen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass der Anbieter die Daten seiner Nutzenden entsprechend seiner Datenschutzrichtlinien abspeichert. Die bpb hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch den Anbieter erarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Selbst bei Vorliegen einer Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO hat die bpb keine abschließende Kontrollmöglichkeit.

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Kontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Eda Sayan
medienpaedagogik@bpb.de

Pressekontakt

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle.

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