Strategien gegen Desinformation und Verschwörungsmythen

Anmelden

Strategien gegen Desinformation und Verschwörungsmythen (© bpb)


Welche Gefahren gehen von Falschmeldungen und Verschwörungsmythen aus? Welche psychologischen und technischen Mechanismen verstärken sie? Und wie können wir in politischer Bildungsarbeit darauf reagieren?

Die Verbreitung von Falschmeldungen und Verschwörungsmythen ist in Verbindung mit der Corona-Pandemie besonders deutlich geworden, lässt sich aber in allen gesellschaftlichen Bereichen beobachten. Vor allem im Internet kursieren zunehmend falsche oder irreführende Behauptungen, die viele Menschen unhinterfragt glauben und weiterverbreiten. Dabei ist Desinformation eine Gefahr für unsere Gesellschaft: Sie schürt das Misstrauen in Wissenschaft und Demokratie und vergrößert gesellschaftliche Spaltungen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung laden Sie herzlich ein, über die Verbreitungsmechanismen von Desinformation und mögliche Gegenstrategien im Kontext außerschulischer politischer Bildung zu diskutieren.

Ingrid Brodnig, ist Journalistin und Autorin. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft, ein Schwerpunkt ist dabei der Umgang mit Desinformation und Hasskommentaren. Im Workshop gibt sie praxisnahe Einblicke und liefert Empfehlungen, wie man auf Falsches reagieren und Fakten sichtbar machen kann.

Ella Schindler von Neue deutsche Medienmacher*innen e.V. übernimmt die Moderation.

Der Workshop beinhaltet interaktive Elemente und findet im Rahmen der bundesweiten Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“ statt.

Termin

16.11.2021, von 17:00 bis 19:00

Termin herunterladen

Für

Fachkräfte der Jugend- und Erwachsenenbildung, interessierte Öffentlichkeit

Veranstalter

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Anmeldung

Anmelden
Teilnahmegebühr: Keine
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Bitte melden Sie sich bis zum 10.11.2021 um 24:00 Uhr an.
Sie benötigen eine stabile Internetverbindung sowie ggf. Kamera und Mikrofon.

Im Vorfeld zur Online-Veranstaltung versendet die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung Informationsmaterialien. Die Zustimmung erfolgt selbstverständlich freiwillig und ist für eine erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung nicht zwingend. Wenn Sie keine Zusendung wünschen, müssen Sie Ihre Adresse nicht angeben.

Kontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
medienpaedagogik@bpb.de

Pressekontakt

presse@bpb.de

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln